LOogo

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Dienstag, 13. Juni 2017

Cocos Corner

Ein älteres noch unveröffentlichtes Update von letztem Jahr..

Okay, wir verlassen gerade Mexico, ein Land, das uns mit Eindrücken, Freude und Gastfreundschaft überschüttet hat. Wir holpern zum letzten Mal mit Sir Burnie über kilometerlange Dirt Roads, fahren Slalom um Schlaglöcher und kriegen zum Schluss noch eine geballte Ladung mexikanische Lebensfreude ab. Also wenn ihr heute einer dieser Tage habt, wo das Leben wieder mal schlimm ist, weil es regnet, ja evtl. schon seit Wochen oder wir am Jammern sind, dass wir gerade keine Wellen haben oder unser Auto kaputt ist, genau in solch einem Moment, sollte man sich die Bilder von Coco und seiner Bar anschauen. Coco ist ein Mann an die 70 Jahre alt und lebt inmitten der Baja Wüste. Nicht an einem dieser vieler schönen Surfspots, die etwas Infrastruktur besitzen, man sich über zu langsames Wi-fi ärgern kann und einen schönen Ausblick aufs Meer geniesst. Nein Coco ist mitten in der Wüste. Zwischen dem Pacific Ocean und der Sea de la Cortez. Links von ihm sind 20 km gar nichts und rechts sieht es genau gleich aus. Ihr wollt es genau wissen? Let's go with Google Maps

Nebst vielen BH's, Unterhosen und diversen Unterschrifften von Rennfahrern der Baja 1000 hängen auch etwa 3 Beinprothesen an der Wand. Prothesen, die Zeugen einer einfacheren Zeit Coco's sind. Bilder zeigen einen jungen Mann, der anfangs zwei Beine hat, dann eine Prothese, dann Zwei und schlussendlich hängen auch diese an der Wand. Als wir in Coco's Corner eintreffen, steht uns ein Mann gegenüber, angelehnt an einen Rollstuhl und auf Kniehöhe. Wo seine Beine aufhören, sind sowas wie zwei Kneepads montiert. Er humpelt uns entgegen und fragt uns mit einem strahlenden Lächeln, was wir wollen. Wir bestellten zwei Bier. Coco bewegte sich mühsam in den nächsten Raum, holte zwei Dosen Pacifico und reichte sie uns rüber. Selten in meinem Leben hat mich ein Gegenüber so mit Dehmut erfüllt, mir so gezeigt, um was es im Leben geht.

Tag ein Tag aus lassen wir uns mit Angst erfüllen oder wälzen uns in Problemen, die es gar nicht gibt. Dann inmitten der lebensfeindlichsten Umgebungen, die es nur gibt, begegnet man jemandem, der einem physisch knapp zur Brust reicht und einem zeigt, wie klein man ist. Oder eben genau nicht, er zeigt einem, wie gross man sein kann. Wie man trotz Umständen, die andere als widrig oder schlimm anschauen, einfach glücklich sein kann. Den Umständen trotzen und daraus das Beste zu machen. Leute mir fehlen die Worte, schaut euch diese Bilder an und geniesst den Tag, den dafür ist er da.
Coco 

die Bar

Slips and so on


Nichts als Wüste 


Ein Relikt der Baja 1000?

Sabrina








Sonntag, 4. Juni 2017

Boxenstop Basel

Wir kamen also von unserer Reise zurück und dachten alles ordentlich geregelt zu haben. Naja, leider machte dieser Naivität ein untätiger Buchhalter und ein bürokratisches Basel einen Strich durch die Rechnung. Kaum in Basel angemeldet, kamen diverse Steuereinschätzungen und Rechnungen auf mich zu. Von meinem Buchhalter bekam ich dann nur ein, so ein Mist, tut mir leid. Kopf hoch, dachte ich und durch, die nächste Anlaufstation war dann der MFK, wo ich wiederbelehrt wurde, wie das läuft mit Behörden in der Schweiz. Genervt, aber bewusst, dass es im schönen Mexico wohl kaum besser gewesen wäre, biss ich mich dann durch den Winter. Neun Monate scheinen eine lange Zeit zu sein... Wieder etwas gelernt, messen sollte man sowas an der Liste, was erledigt werden muss und was man daneben noch gerne machen würde.

Auf der "Wollen" Liste stand ganz oben, wiedermal die ganze Familie in den Arm nehmen, damit meine ich natürlich alle, Moms / Dads, Simon und Claudia, diverse Brüder:-), Gottimaidli, Schrubstocks und alle anderen. Mit letzteren gönnten wir uns über Sylvester einer Erfrierpause in Portugal. Schön war es wieder den Ort zu besuchen, wo unsere Reise eigentlich begann. Dank Niggi, der uns großzügig seinen Opel Kombi lieh waren wir immer mobil und hatten auch für diesen kurzen Surf Trip sofort einen Ort um darin zu Pennen. Naja so ein Opel ist vom Schlafkomfort nicht ganz ein Transit, aber es war auch wiedermal aufregend über 80 Km/h zu fahren. lol

The best meals wherever we are! Thanks to Schrubstock a.k.a Mr. Vice

Well the lazy S.F.K guys

our big love

Aftersurf beer and enjoying winter lol



Coolness award winner

New years Eve with a swiss Raclette
Wieselbande / the weaselgang
Last but not least we visited our good Friends in Sebutal. Thanks for the great bacalao , chees  and the warm Welcome:-)

Sabrina stieg wieder voll in die Architektur ein und ich hielt mich mit Schrauben und am Weekend Haare schneiden mehr oder weniger gut über Wasser. Sagt mal, wisst ihr eigentlich wie teuer die Schweiz ist? Meine Fresse, aber all zu sehr sollte man sich schon nicht an die Preise on the Road gewöhnen. Fertig lustig mit Tacos für lau und Coronas so billig wie Wasser. Wir wussten es ja, trotzdem haben wir manchmal gestaunt wie hochpreisig wir eigentlich Leben. Aber was solls, über Geld reden können wir ein andermal. Schnell wurden die Feste gefeiert, den 44igsten hinter mich gebracht, Niggis und Sandras Hochzeit gefeiert, den Freunden wurden anständige Tacos zubereitet, eine Halfpipe gebaut, das Hilton Hotel dem Erdboden gleich gemacht, Motorräder und Autos importiert, frisiert und dann wieder versilbert und schon war Ende Mai. Auf den einst gekauften Flugtickets nach San Francisco stand, dass wir die Schweiz am 29. Mai 2017 wieder verlassen. In der letzten Woche flogen die Stunden nur noch an uns vorbei und Sorry Flo, dass die Garage nicht zu 100% aufgeräumt wurde und Sorry Niggi, dass dein Auto wohl schon einmal sauberer gewesen ist. Wir gaben uns echt Mühe, aber die Zeit hat gewonnen. Zurück bleibt wohl nur das Wissen, dass wir die besten Leute, die man sich nur vorstellen kann um uns haben. Eure Art wie ihr lebt, die Kreativität, die ihr besitzt und die Freundschaft, die ihr uns gebt, ist für mich der einzige Grund Basel zu vermissen, nebst Wurstsalat, Käse und dem Mad Scientist, bei dem wir wohnen durften:-) Hoffe meine Schuhe hängen noch, wenn ich wiederkomme (sorry insider).
Naja jetzt sitzen wir im neuen Van in Ocean Beach San Francisco, doch das ist eine andere Geschichte die ein andermal erzählt wird:-)


Okay nach 5 Wochen Regen in Kalifornien, komme ich zurück und es erwartet mich das. Minus 8 Grad und diverse Motorräder die gemacht werden mussten. Heizung ?? Denkste.

Doch irgendwann wurde langsam Frühling, die Tage länger, die Nächte auch :-) Bild irgendwann nach Mitternacht nach einem Tag mit guten Freunden.



Ein altes Ölfass, das schon manchem ein Lächeln ins Gesicht zauberte, wenn er es öffnete. 


WG Überschuss investiert in Bier und leckeren Steaks. Schön war es mit euch. Ein hoch auf die Nummer 19:-)

Die üblichen Verdächtigen.

My 52 dad besides a 84 Volvo :-)

Familie 
R.D.F.L and D.B.R 

Our Buddy Vince and #artandwheels Manager :-)

Unser Junger Freund Simon neben einer alten Honda ....... die so in etwa mein Jahrgang hat :-)


Younger Rabauken how we call em :-)

Mr. Flow joins the anonymus Volvoholics

Claudia in her Miniramp, thanks for the pain and joyful rides:-)

Our host and mad scientist C. Roth

Dienstag, 26. April 2016

Oaxaca und die strände von Mexico

Wir verabschiedeten uns von Janet und Oscar und machten uns auf den Richtung Kalifornien. Vor uns lagen noch so ziemlich die besten Surfspots von Mexico. Salina Cruz, wo wir ja vor Guatemala schon waren, hatten wir so langsam gesehen. Immer hin verbrachten wir ja vor Guatemala schon 2 Wochen dort und warteten auf Post und wie gesagt, gibt es nicht wahnsinnig viel zu tun in diesem Dorf. Also Morgens 9:00 Sir Burnie's Flüssigkeiten überprüft und los gehts. Klack klack klack. Hmm, was ist denn das plötzlich für ein Geräusch? Wahrscheinlich Motorenkopf Paranoia wie schon viel zu oft. So knapp 50 km wurden wir eines Besseren belehrt. Nach klack klack klack, kam dann, klack klack klack bis es sich zu einem wirklichen Inferno von KLACK KLACK KLACK KADING KABUM entwickelte. Super also stehen wir wortwörtlich mitten im Dschungel. Der Totalausfall kam, während wir einen Hügel runterrollten. So schafften wir es noch ohne Motor zu einer Bushaltestelle irgendwo mitten im Gar-Nichts. Kein Handy Empfang und nichts. Zwei oder drei Stunden später standen wir Huckepack auf einem Trailer wieder bei Janet und Oscar auf dem  Platz. Kurz um wurde dieser zum Camping Platz umgewandelt :-( Am selben Abend noch fing ich an den Motor zu zerlegen, irgendwie in Panik, dass wir uns nun eine Motorrevision geben müssen und Kosten von etwa 3000-4000 US$ bevorstehen werden. Es hörte sich irgendwie nach Loch im Kolben an. Also als erstes mal die Zylinderköpfe abmontiert und siehe da, alle Kolben waren noch ganz, aber 3 Stösselstangen mächtig krumm. Schlussendlich den Stirnraddeckel demontiert und siehe da, ein Rundes Stück Bakelit mit Überresten seiner Verzahnung kam zum Vorschein :-( Wir hatten Glück. Also ging es nun nur noch darum, einen Dichtsatz samt neuem Stirnrad aus Stahl zu bestellen. Ford Transit wurden damals in Europa und den britischen Kolonien (Jamaica, Neuseeland und Australien) verkauft. Na toll, alles nicht gerade um die Ecke. Also die freundliche Crew von Motomobil angmailt und bestellt. Tatsächlich waren unsere Teile 48 Stunden später dann in Mexico am Zoll und dort werden sie nun auch knapp 2 Wochen bleiben:-(
Janet und Oscar - Deniz und Sabrina im treditionellen Dress

3h Regenschauer und ganz Salina Cruz stand unter Wasser
Nach dem Regenschauer
Punto Chivo in the morning
Punto Chivo 
Warten auf die perfekte Tube
Rauspaddeln
Deniz am Surfen small but fun

Perfekte Wellen, nur ein wenig zu klein

Toter Kugelfisch 
Überreste eines Delphins
6:00 Spaziergang zum Point
Manfred, unser Nachbar
Mauerer, Chefkoch und Abwart - Javier, Mann fuer alles

leckerer Fisch im Ofen
Caracol ohne Muschel
Caracoals gerade aus dem Wasser

Caracoal Muschel
Canela und Terry unsere Wachhunde
Restaurant Buena Vista vom Strand aus. Oder einfach Janets Restaurant und unser Camp

dem Bakalit (Plastik) Stirnrad fehlen paar Zähne

Motor offen und kaputtes Strinrad ausgebaut
neues Metall Stirnrad von Motomobil geschickt bekommen
und so siehts eingebaut aus
alle Dichtungen noch mit Dichtmasse einschmieren bevor der Motor wieder  zusammengebaut wird
Deniz hat ein kleines Wunder bewirkt und alles geflickt!

So sassen wir dann am Playa Azul fest und warteten. Umgeben von Sandstürmen, ganz viel schönem Strand. Janet's Strandkneipe und ganz viel gar nichts. Wenn wir in die Stadt wollten, mussten wir halt zuerst 2km ins nächste Dorf laufen, dort ein Collectivo nehmen, das uns nach Costera brachte und von dort aus dann ein Taxi nach Salina Cruz Centro. Dauerte immer etwa eine Stunde und kostete etwa 60 Pesos pro weg. Hier an dieser Stelle ist es wohl angebracht etwas näher auf den öffentlichen Verkehr von Mexico einzugehen :-) Collectivos sind ganz normale Autos (Nissan Taurus, wer es genau wissen will) die so umgebaut wurden, dass so im Idealfall etwa 8 Leute drin Platz finden. Der Umbau der Fahrzeuge besteht aus einem Kissen, dass zwischen die vorderen Sitze gelegt wurde. So haben dann vorne nebst Fahrer noch 2-3 Leute mehrPlatz. Hinten dann nochmals je 4 Leute, mit 1-2  auf ihren Schoss. Wir hatten das Glück, dass der Kaptain des Collectivos uns nie die ganze Ladekapazität seines Taurus  vorführen konnte:-) Trotzdem sassen Sabrina und ich dann zu zweit auf dem Vordersitz:-) Collectivos verkehren wie Busse zwischen zwei festgelegten Punkten und halten an sobald jemand rein oder raus will.
In Salina Cruz vertrieben wir uns dann die Zeit damit am Markt einkaufen zu gehen, unsere Mails zu checken und bei jedem Schritt möglichst viel Zeit zu beanspruchen. Meist waren wir dann um etwa 14.00 wieder an unserem Platz und kochten uns etwas oder lasen Bücher. Natürlich ging uns dann genau in diesen Tagen auch noch unser Coleman Benzinkocher kaputt und der DC Converter verabschiedete sich auch noch :-(
Das gute an der Geschichte war wohl, dass wir bei bei Janet und Oscar bei einem unglaublich netten Paar gelandet sind und wir bald so ziemlich ihre ganze Familie kannten. Da uns so oder so endlos langweilig war, machten wir uns halt nützlich, wo wir konnten. Gab es ein Ansturm im Restaurant haben wir halt mit ihnen mal 2 Stunden Shrimps geschält oder halfen ihnen, wo wir halt konnten und kochten ab und an mal für die ganze Crew. Natürlich wären wir lieber an einem Ort gewesen wo man täglich hätte Surfen können, aber man kann ja nicht alles haben. Wenn es dann mal Wellen hatte, die nicht von einem der Stürme verblasen wurden, waren sie dafür etwas vom Besten was wir je gesurft haben. Nach 3 Wochen war dann der Motor wieder zusammen und wir konnten weiterfahren.
Semana Santa, wie Ostern hier genannt wird, ist der wichtigste Festtag in Mexico und alle, die es sich leisten können verbringen ihre Zeit dann an einem der unzählig vielen schönen Stränden. Also dachten wir uns es ist das ideale Zeitfenster um Oaxaca Stadt anschauen zu gehen. Nach unendlich langen 250km und über 3000 Höhenmeter für die man so ungefähr 6 Stunden braucht kamen wir dann in Oaxaca an. Strassen in Mexico sind das eine, was ganz anderes sind Bergstrassen. Tausende von engen Kurven und überall, wo es Sinn macht oder eben auch, nicht liegen Topes (So Strassenerhöhungen, wo man nur langsam drüber kann). Die Topes sind so gebaut, dass man sie eigentlich nur im Schritttempo überfahren kann. Oft kann man sich auch den Gedanken nicht verkneifen, dass sie dort sind, wo gerade eine Garage ist. Welche dann, die durch Topes entstandenen Schäden an Fahrzeugen, gleich wieder richten kann. Ich nenne hier mal gebrochene Achsen u.s.w
Oaxaca bietet, wie damals auch schon San Cristobal, einen Mix aus Touri-Attraktionen, schöner Altstadt und typisch mexikanischem Chaos. Zum Schlafen haben wir so etwas zwischen privatem Parkplatz und Taxizentrale gewählt. Es war mitten im Gewusel zwischen Märkten und Geschäften, von wo alles gut zu Fuss erreichbar war. Hatten wir Anfangs noch den Plan eher gehoben essen zu gehen, landeten wir schlussendlich doch wieder irgendwo zwischen Streetfood und kleineren Restaurants. Das Essen war eigentlich wie immer billig und sehr gut. Auf dem Heimweg kauften wir meist noch ein Sixpack Bier und teilten dies mit den Nachtwächtern.
Nach 3 Tagen war es uns aber mehr als genug und wir machten uns die selbe Scheisstrasse runter auf den Weg nach Puerto Escondido.
In Puerto angekommen, gingen wir als erstes mal Fisch Tacos essen. Der Besitzer des Ladens hiess Pepe und hatte gerade frisch eröffnet. Auf die Frage, wo wir den Schlafen könnten, meinte Pepe. wir sollen kurz einen Moment warten, er macht dann den Laden kurz zu und zeigt uns seinen Platz. Dort könnten wir gratis Parkieren und in seinem Haus duschen und die Toilette benutzen. Bald wurde ich zum Sous-Chef in Pepe's Tacos Place und versuchte ihm nebst diversen Rezepten, etwas unserer Hygiene Vorstellungen zu vermitteln. Umsonst:-) Wollte ich Tomaten waschen, meinte Pepe: Man there's nothing on it that will kill you:-) Er hatte recht, ich hatte einfach nur tagelang Durchfall, wie manch einer seiner Gäste :-) Zum Abschied meinte er dann: Man if you visit me next time my Tacos Place will be big and clean:-)
Ich wünsche Pepe das Beste, ein echt liebenswerter Typ, der echt leckere Tacos macht. Der Teufel liegt im Detail.
Puerto war wie ihr auf den Bildern unschwer erkennen könnt gross. Die kleinen Sets Double Overhead (doppelte Grösse des Surfers) die Grossen einfach gross. Takeoff war direkt neben einem Felsen. Ich machte mir fast in die Hosen, aber surfte paar Wellen. Trotzdem wollten wir unser Glück nicht rausfordern und entschieden uns Richtung La Saladidas zu fahren. La Saladidas ist bekannt für seine 4 Spots, wo man auch als mittelmässiger Surfer durchaus Spass haben kann. Wir reden hier von Tronchones, wo wir schon Silvester verbrachten, Boca, La Saladidas und The Ranch. Traumhaft schöne Plätze, meist mit der Möglichkeit direkt am Strand zu parkieren und zu übernachten. Wir hatten dort zwei tolle Wochen und waren viel am Surfen. Nun sitzen wir in Ticla und müssen und langsam auf den Weg Richtung Kalifornien machen... Die Zeit rennt...
unser neues Haus in Zipolite! =)

Deniz's neue Freundin LELA aka Lederlappen
und noch so ein Nackthund
und ein ganz süsses kleines Hündchen
Wie lecker!! Endlich mal wieder guter Wein mit Käse und Wurst
Zipolite
Oaxaca Holzdrachen
Oaxaca Strassenverkäufer
Plastic fantastic
Comedor's mit leckerem Essen
Kuck kuck
Deniz bei einer Kaffee Pause in Oaxaca
Schön bunt
ruinenführerin ist Ready!
Monte Alban
Monte Alban
Riesen Kaktus
Riesen Blüte der Algave
versteinerter Wasserfall mit ganz vielen Leuten in Hierve del Agua
Blüten, es wird Frühling
zweiter versteinerter Wasserfall ohne Leutein

Punta in Puerto Escondido
Das ist zwar nicht Deniz, aber er hat diese Welle und Grösseres gesurft
Sabrina in Boca

Camp in La Saladita
Sonnenuntergang in La Saladita
Zihuantenejo - Tagesausflug von La Saladita 
La Saladita
Wave watching in Rio Nexpa
Left in Rio Nexpa
Deniz in einer sehr grossen Welle


Sufsession beendet

Good Night!
P.S Diese Fotos hochzuladen dauerte über 24 Stunden, no Joke :-(